NoPain No Gain bringt Dich ins Übertraining und nicht weiter.


Ich bin stagniert im Training, war übertrainiert, obwohl ich es eigentlich hätte besser wissen müssen.

 

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Dedication and Passion.

Wenn ich es nicht schaffe, schafft es keiner. Ich war immer der härteste Arbeiter im Raum und habe konstant Vollgas gegeben neben Studium und Coaching Business. Das hat auch gut funktioniert bis 2015. 

Übertrainiert, Leistungsstagnation und Neustart

Heulend saß ich am Straßenrand vom Ironman Hawaii 2015 und musste 30km gehen. Ich war physiologisch wie mental einfach nur noch fertig!

Zwift Academy und Kona in 8:58h 

Mehr mit seinem Körper ganzheitlich an seine Leistungsfähigkeit zu arbeiten. Dafür habe ich 12 Monate gebraucht. Das Ergebnis: Leistungsfähiger zu sein als je zuvor im Job und Sport
(1. Amateur Ironman Hamburg, 2 x Hawaii Qualifikation und 1 x Hawaii sub 9h sind die Ergebnisse).

Ich war nicht immer Experte für Leistungsfähigkeit

 

Mein Name ist Dr. med. Golo Röhrken. Ich bin Arzt, Sportwissenschaftler und Coach. Seit meiner Teenager Zeit bin ich Triathlet und konnte mich dreimalig für den Ironman auf Hawaii qualifizieren, wo ich 2018 unter 9h blieb und mir so einen Lebenstraum erfüllt habe. Ich helfe viel beschäftigen Menschen dabei, ihre Gesundheit und Leistungsfähigkeit zu optimieren und ihre sportlichen Ziele zu erreichen, ohne dabei massive Umfänge oder Intensitäten trainieren zu müssen.

Ich musste selbst erleben was passiert, wenn man durch falsche Trainingsstrategien total ausbrennt und sich übertrainiert und dadurch unzufrieden mit seinem Leben wird. Ausgehend dieser Erfahrung habe ich mein Trainingskonzept komplett revolutioniert und arbeite ganzheitlich um die Gesundheit zu optimieren und die Leistungsfähigkeit massiv zu steigert.

2015 saß ich heulend am Streckenrand des Ironmans Hawaiis, meinem Lebenstraum auf den ich 5 Jahre wie ein besessener trainiert hatte. Ich hatte keine Lust mehr auf Triathlon und Keine Lust mehr auf Coaching.


Wie konnte das passieren?

Die Jahre vorher habe ich mich exzessiv mit dem Thema Leistungsfähigkeit beschäftigt. Ich las jede Studie und wendete alles sofort an. Die neuesten HiT Studienergebnisse waren genau richtig, um mich weiter nach vorne zu bringen, dachte ich zumindest. So begann ich immer intensiver in den Triathlon einzusteigen. Mehr Wettkämpfe, mehr Training und intensiveres und mehr Training. Ich dachte mich maximal zu belasten, würde mich wirklich weiter bringen. Zu Anfang habe ich mich stark verbessert, wurde leistungsfähiger, stärker und belastbarer. Aber irgendwann passierte nichts mehr, ich stagnierte. 

Neben dem Studium begann ich zudem mit dem Coaching der ersten Athleten, um mir mein Studium zu finanzieren und mein Wissen anzuwenden. Ich trainierte in dieser Zeit stets 15 - 18h in der einen Woche, in der nächsten war ich krank, oder super müde und trainierte weniger. Mein Training war stets intensiv und hoch-voluminös. Ich habe mich vor der Vorlesung um 6:00 a.m. mit Freunden zum Laufen verabredet, und abends nach den Seminaren noch kurz 3 km im Schwimmbad abgespult. Ich war ehrlich gesagt ziemlich Stolz darauf überall gut zu funktionieren. Leider merkte ich nicht, dass ich nicht besser wurde, sondern dass ich stagnierte und immer müder wurde.
Mein Traum war am Ironman Hawaii teilzunehmen und so habe ich mich exzessiv vorbereitet. Immer intensiver und härter trainiert. Über die Qualifikation 2015 war ich unglaublich glücklich, hatte jedoch auch enormen Respekt vor der gewaltigen Herausforderung. Obwohl ich viel und intensiv trainierte, fühlte ich mich .... nicht gut.


Desaster in Paradise: Mit einem guten schwimmen trat ich aus dem Pazifik. Und die ersten 50km auf dem Rad flog ich nur so dahin. Wow, Wahnsinns Gefühl. Ich war unter den besten meiner Agegroup. Doch irgendwie passten die Wattwerte nicht richtig zu meinem Gefühl. Ich fühlte mich so "medium".
Bei der Hälfte der Radstrecke in Hawi war ich schon reichlich müde. Der Rückweg war dann einer der härtesten Momente meiner "Ausdauer Karriere". Ich fühlte mich einfach nur mental ausgelaugt, müde und fertig. Ich konnte nicht mehr wirklich etwas aufnehmen und war traurig so viel Zeit mit so etwas "sinnlosem" wie Triathlon zu vergeuden. An einem der schönsten Orte der Welt, konnte ich die Zeit nicht genießen, und stoppte 5Km vor dem Wechsel zum Laufen. Ich hatte das Gefühl, einfach nicht mehr weitermachen "zu können". Ich ging dann 30km vom Marathon und flog absolut frustiert und müde nach Hause. Ich war mir sicher, dass ich kein Triathlon mehr machen wollte und wollte auch mein Coaching aufgeben.

Doch dann kam alles anders:

Ende 2015 war ich übertrainiert, hatte ein Burn-Out und war am Ende meiner Kräfte. Ich hatte mit Triathlon aufgehört und wollte auch mein Coaching beenden.
Anfang 2016 begann ich mit meiner medizinischen Doktorarbeit zu Ausdauertraining bei Multiple Sklerose und das markierte den Anfang von einer anderen, revolutionären Denkweise. Ich promovierte zu den positiven Effekten von Ausdauertraining auf eine Gehirn bezogene abnormer Ermüdung, man bezeichnet dies als Fatigue. Ich sah wie Patienten sich nicht aus belasten konnten, obwohl sie von ihrem Körper her eigentlich in der Lage sein sollten. Patienten verbesserten sich, wenn sie mit ihrem Körper zusammen arbeiteten und nicht wenn sie zwanghaft ihr Training absolvierten.
Klar, man muss bereit sein seine Denkweise zu hinterfragen. 


Dies hinterfragte meine Denkweise dramatisch. In der Arbeit mit den Patienten habe ich erlebt wie wichtig es ist ganzheitlich zu arbeiten.
Die Wahrscheinlichkeit, dass Du ausbrennst, Dich verletzt oder Dein Ziel verfehlst, ist drastisch erhöht wenn Du einfach nicht mit deinem Körper zusammen arbeitest.
Ich habe erkannt, dass mein Konzept bis 2015 einfach total falsch war.
Ich hatte immer nur Vollgas gegeben. Dabei mich und meinen Körper aber eher vernachlässigt und wichtige Signale komplett ignoriert. Das Resultat war total ausgebrannt, zu stagnieren und nicht mein wahres Leistungs-Potenzial zu entfalten. 

 

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MY KONA STORY

by Zwift Academy 

Revolutionäre Konzept und High Performance. 

 

  Was bedeutet High Performance? Maximale Leistungsfähigkeit im Alltag, Sport und Job. Das ist das Ziel im Coaching.
Reines Trainingsplan Coaching führt zwangläufig zur Stagnation. Es geht stets auch um die Umsetzung und die Ernährung um sich langfristig wirklich zu verbessern. Das ist nicht einfach, sondern erfordert eine andere Denkweise. -> Das lernst Du im Coaching (hier klicken).

Trainierst Du nicht ganzheitlich, betrachtest Du immer nur einen Aspekt von Dir und Deinem Körper. Langfristig wirst Du zwangsläufig stagnieren. Arbeitest Du simultan an allen Bereichen arbeitest Du mit deinem Körper zusammen, anstatt gegen Ihn vorzugehen. Du profitierst davon nicht nur in deinem Training oder Wettkampf, sondern ebenfalls in deinem Alltag und Job.

Meine Vision ist es Menschen hier ganzheitlich zu helfen und weiterzubringen. Ich arbeite im Bereich des Trainings, der Ernährung und des Mindsets mit Menschen.


Das hat den Vorteil, dass Prozesse sich wie in einer Symbiose zusammen führen und Du Leistungsfähiger im Training, Alltag und Beruf bist. Das bedeutet für Dich Du kannst Deine sportlichen und beruflichen Ziele einfacher erreichen und bist auch für Deine Familie mehr da.

Ich musste selber erleben, wohin eine einseitige Strategie hier führt. Ich war ausgebrannt, unzufrieden mit meiner sportlichen Leistungsfähigkeit und vor allem dauerhaft nur müde in meinem Leben und Alltag. Ich konnte nicht im Training oder Job gut umsetzen und war selten da für meine Freunde und Familie. Ich habe unglaublich viel trainiert und kam einfach nicht weiter. Das möchte ich bei Dir vermeiden.

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